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Sparen für das Eigenheim

Dass es wichtig ist, sich im Alter nicht allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen, ist den meisten Menschen inzwischen absolut klar. Neben der privaten Vorsorge in Form einer Lebens- oder Rentenversicherung hat dabei der Erwerb eines Eigenheims, und damit verbunden die Möglichkeit des mietfreien Wohnens im Alter, einen enorm hohen Stellenwert. Da aber die meisten Menschen niemals in ihrem Leben soviel Geld auf ihrem Bausparvertrag, also die Eröffnung eines Bausparkontos bei einer Bausparkasse, ist ein sehr pfiffiges Finanzprodukt. Eine Bausparkasse ist nämlich eigentlich nichts anderes als ein Zusammenschluss von Menschen, die ein- und dasselbe Ziel verbindet – sie wollen ein Haus oder eine Wohnung bauen oder kaufen. Da aber ein Mensch alleine sehr lange brauchen würde, sagen wir einmal 20 Jahre, um ein Haus komplett zu bezahlen, ist es besser, viele Menschen teilen sich dieses Ziel. 20 Menschen würden nämlich schon nurnoch ein Jahr brauchen und findet man sogar 240 Menschen, so kann jeden Monat ein Haus gebaut werden – immer unter der Voraussetzung, dass alle bis zum Ende der 240 Monate zahlen.

Die meisten Bausparverträge funktionieren dabei so, dass zuerst 50% der Bausparsumme eingezahlt werden müssen. Ist das geschehen, wird der Bausparvertrag zugeteilt und der Darlehensnehmer darf über die vollen 100% der Bausparsumme verfügen – 50% gehören ihm ja eh und 50% bekommt er als zinsgünstiges Darlehen. Der Zins ist dabei das entscheidende Argument pro Bausparvertrag, denn er liegt in der Regel deutlich unterhalb des allgemeinen Marktniveaus. Hier bekommen Sie Gute Informationen zum Thema Immobilienfinanzierung.

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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