Hat das gute alte Sparbuch ausgedient?
Heutzutage hört man immer öfter etwas vom Tagesgeldkonto. Bisher hat man sich doch immer auf sein Sparbuch verlassen können, und ist zum Jahreswechsel voller Erwartung zur Bank und hat sich seine Zinsen eintragen lassen. Früher ja, da hat es sich noch gelohnt, da hat man noch einen hohen Zinssatz für sein erspartes Bekommen aber heute bekommt man gerade noch 1%, wenn man Glück hat.
Was ist ein Tagesgeldkonto?
Das Tagesgeldkonto wird von jeder Bank angeboten, ob es die eigene Hausbank, oder eine Direktbank ist, kann vom Anleger individuell entschieden werden. Die Kontoführung der Tagesgeldkonten ist kostenlos und das Geld ist sicher und vernünftig angelegt. Die Zinsen dieser Konten sind meistens überraschend hoch. Aber leider gibt es beim Tagesgeldkonto auch oft enorme Schwankungen, denn die Zinsen orientieren sich am Markt. Ein Tagesgeldkonto ist äußerst flexibel, die Kunden können jederzeit Geld abheben, oder die Einlage aufstocken. Beim Tagesgeldkonto wird von der Bank keine Mindesteinlage gefordert, theoretisch kann 1 Euro schon Zinsen bringen. Das ist schon ein enormer Vorteil gegenüber z. B. Festgeld oder Sparbriefen.
Gibt es auch Nachteile?
Ein kleines Handicap gibt es beim Tagesgeldkonto doch, auf diesem Konto kann kein Zahlungsverkehr wie Überweisungen, Lastschriften oder Daueraufträge stattfinden, diese müssen über ein Girokonto abgewickelt werden. Wer momentan sein Geld für sich arbeiten lassen möchte, sollte sich für ein Tagegeldkonto entscheiden, denn hier kann man wirklich flexibel, risikolos und unproblematisch etwas, wenn auch nicht allzu viel an Zinsen bekommen.Die dafür nötigen Informationen erhalten Sie im Internet auf http://www.tagesgeld-konto.org/.
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